Bösdorf / Elster Anno
Zwenkau Anno
Verschiedenes
BOESDORF
Eine alte Ansichtskarte von Bösdorf/Elster . 
Auch ein alte Ansichtskarte um 1912 
Luftaufnahme Neu Bösdorf warum " Neu " wahrscheinlich weil es etwas abseits von eigentlichen Ort lag sozusagen der Industrie teil.
Aber um 1920 gab es da außer dem Stahl Werk ( Früher Teer Werk ) auch Bäcker , Fleischer und Gaststätte Zösche. 
Der damalige Fleischer war übrigens Familie Räche ( Franz u. Hannchen Räche ) 
An dieser alten Ansichtskarte ( um 1925 ) sieht man das Bösdorf einmal der Treffpunkt der Stadtbewohner war die am Wochenende aus der Stadt in die " Natur " strömten. Zu DDR Zeiten war im Rest des Gebäudes die Post, früher war es ein prachtvoller Tanzsaal mit Restaurant wie man unschwer auf der Karte erkennen kann. Warum auf der Karte als " Bahnhofrestaurant " bezeichnet verschließt sich mir. Der Bahnhof war ca 250 Meter weg, über Bahnhofstraße zu erreichen. 
Bäckerei Börner, direkt neben der Schule Bösdorf ( Polytechnische Oberschule ) . Ihr könnt euch vorstellen was wir vor Schulbeginn taten...Kuchenränder oder frische Brötchen abfassen. Übrigens immer umsonst, Herr Börner freute sich wenn wir die heißen Brötchen in den Händen hin und her warfen.
Knauthainerstraße ... führte über den Bahnübergang vorbei am Lebensmittelladen zum Kindergarten und weiter bis Knautnaundorf. 
Fahrrad fahren gerade gelernt ( ich ) und ja das Bild entstand an unserem ersten Wohnort Bösdorf Flurstück 100 direkt neben Härterei und alter Schmiede des SHB.
Nun selbst ich habe keine Ahnung wo dieses Restaurant in Bösdorf einmal war.
FFw Bösdorf, hier schon das neue Gerätehaus, vom alten habe ich trotz das die gesamte Familie dabei war keine Bilder gefunden.
Gemeindeamt Bösdorf ( damals Herr Kramer Bürgermeister ) im Hintergebäude war die Grundschule und Bibliothek.
Mit Fensterblick auf die Firma Guba Konserven . 
Blick vom Kirchturm, im Hintergrund ist die Post ( Restaurant ) noch als vollständiges Gebäude zusehen, zu meiner Zeit 1958 - 1973 stand ja nur noch ein Teil des Gebäudes wo die Post untergebracht war...in den Posträumen konnte man noch die ehemalige Pracht erahnen.
Ohne Worte..ich damals etwa 13 Jahre alt.
Der Kirchplatz hinterm FFw Gerätehaus zusehen das Kriegerdenkmal
Andere Perspektive des Kirchplatzes...so nebenbei...das war ein Normaler Winter ! Nix mit Klima !!
Auch Kirchplatz andere Blickrichtung, mit dem FFw Bösdorf Turm und Garage. Der Turm diente dem trocknen der Schläuche nach Einsatz.
Knautnaundorfer Straße um 1969 
Blick zum Konsum mit Fleischerei  Bösdorf...Chef damals Herr Saupe 
Kriegerdenkmal auf dem Kirchplatz 
Leipziger Straße Richtung Hartmannsdorf , rechts zu erkennen weiße Torpfeiler, danach kam der Weg zum Elsterstausee.
Unsere damaligen Vermieter Majowski  Leipzigerstraße 87 in Neu Bösdorf gegenüber der Wima 
Mein Mutter mit Schwester in dem Haus Neu Bösdorf das meine Eltern gekauft hatten.
Neu Bösdorf Leipziger Straße, links neben dem Wartehaus ist das besagte Haus meiner Jugend
Die Post zu DDR Zeiten...was ist aus dem Prachtvollen Ballsaal und Restaurant geworden unter Ulbrich, Honecker und co. 
Siehe Ansichtskarte !!
Polytechnische Oberschule Bösdorf . Direktor Herr Bendix Stellvertreter Herr Liehpolt , Musik/ Geschichte Frau Richter ( Meta ) Grundschule Frau Nestler, Sport/ Physik Herr Teubner ( Arschloch ) , Mathe Herr Winkler ( Lang und Dürr ) 
Mein Bruder baut an seinem Jawa Moped, genannt Indianer Fahrrad (=
Blick auf die Härterei Stahl und Hartguß Werk Bösdorf. Wir wohnten damals noch im Flurstück 100 mit Fensterblick auf  den Dreck.
War immer erhebend wenn man Schlafen wollte, die Schmiede war direkt daneben.. 
Blick auf die neue Schmiede im SHB ... darin habe ich auch gearbeitet..
Dreckschleuder Grauguß im SHB...
Der neue Eingang zu SHB. Da das Werk so langsam umzog nach Knautnaundorf, gab es den einstiegen Eingang über die Gießerstraße da schon nicht mehr.
Stausee Gasstätte Bösdorf / Elster. Nicht nur Aufmarschgebiet zum 1 Mai mit Gulaschkanone, NEIN auch Ort des Faschings der FFw Bösdorf
dieser Fasching musste im letzten Jahr vor Kohle Abbruch 4 mal wiederholt werden. Mein Vater ritt damals auf einem 100 Liter Fass Bier in den Saal (=
Tankstelle gegenüber Bäckerei Börner...wer Sprit wollte musste an der Kurbel drehen (=
Uwe und meine Schwester Annett damals noch zu Händeln (=
Mein Vater mit meiner Schwester. im Hintergrund sieht man das Gebäude der Wima 

Made with

J.R Leipzig